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Das Lexikon von Schlau.Com – von A - Z

PoP
Point of Presence. Mit Point of Presence werden die Orte bezeichnet, an denen Einwahlknoten für Online-Dienste vorhanden sind, beispielsweise der Zugangspunkt zum Internet von einem Internetanbieter.

PCMCIA-Karte
(PC Memory Card International Association) auch PC Karte genannt. Standardisierte Schnittstelle, die an nahezu jedem Notebook vorhanden ist. Die Schnittstelle ist genormt und kann verschiedene Kartentypen aufnehmen.

POP3
Abkürzung für "Post Office Protocol Version 3". Transportprotokoll zum Abruf der lokalen Mailbox durch externe Clients.

PPP
Abkürzung für "Point to Point Protocol", was wörtlich "Protokoll für die Übertragung von Punkt zu Punkt".Übertragungsprotokoll, das die Datenübertragung per serieller Leitung regelt und sich als Standard durchgesetzt hat. PPP erlaubt, Daten mehrerer Netzwerkprotokolle wie IP, Novells IPX und IBMs / Microsofts NetBEUI gleichzeitig zu übermitteln. Dazu kommen Erweiterungen zur Authentifizierung des Kommunikationspartners und zur Überwachung der Qualität des Übertragungskanals. Kommunikationsmethode für TCP/IP zwischen zwei Partnern, die meist für DFÜ-Verbindungen benutzt wird. In der Regel erlauben Internet-Provider nur PPP zur Einwahl in das Internet.

Provider
eine Firma, die den Zugang zum Internet über einen eigenen Internet-Server zur Verfügung stellt.

Proxy-Server
Eine Art Zwischenlager für WWW-Seiten. Sobald ein Benutzer, beispielsweise in einer Firma, eine WWW-Seite aufruft, wird sie in den Proxy-Speicher geladen und "bleibt dort liegen". Ruft nun ein anderer Benutzer aus der Firma diese Seite auf, wird sie direkt von der Festplatte des Proxy-Servers und nicht aus dem Netz geladen. Das spart Zeit und Leitungskapazität. Proxy-Server beschleunigen das Surfen im WWW erheblich, weil sie den Daten den Weg über die weltweiten Internet-Strecken ersparen.

PCI-Bus
Abkürzung für "Peripheral Component Interconnect Bus". PCI ist ein von Intel entwickeltes Internes Computer-Bussystem und hat eine Busbreite von 32 bzw. 64 Bit mit einer Geschwindigkeit von ca. 33 MHz.

PDF (Portable Document Format )
PDF ist ein von Adobe definiertes Datei- Format, mit dessen Hilfe Dokumente beliebiger Art (Informations- Broschüren, Statistiken, CAD-Zeichnungen...) und inzwischen z.B. auch interaktive Formulare plattformübergreifend, elektronisch veröffentlicht werden können; der wichtigste Vorteil besteht darin, daß ein PDF- Dokument dabei sein Layout nicht verändert - selbst dann, wenn beispielsweise der Betrachter die in dem Dokument verwendeten Schriften auf seinem System nicht installiert hat. Das PDF- Format an sich ist eine Weiterentwicklung des Postscript-Formats.

Pentium
Im März 1993 überrascht INTEL die Konkurrenz und nennt seinen neuen Chip nicht 80586, sondern Pentium, eine Bezeichnung, die sich - im Gegensatz zu einer Zahl - warenrechtlich schützen ließ.

Ping
Abkürzung für "Packet Internet Groper" (to grope = tasten, herumtappen) • kleines (TCP/IP-)Programm, um die Erreichbarkeit von Computern im Internet oder anderen Netzwerken zu testen. Es schickt dazu ein Signal an den Zielrechner und zeigt an, wie lange es dauert, bis das erhoffte "Echo" zurückkommt - ähnlich wie beim Sonar eines U-Bootes. Das hat dem Programm letztlich auch seinen Namen gegeben.

Port
Englische Bezeichnung für "Schnittstelle" • In der Regel ist damit der physischer oder logischer Anschluss in einem Netz gemeint.

Programm
Zielorientierte Ansammlung von Befehlen, die in einer bestimmten Programmiersprache geschrieben wurden. Ein Programm dient der Ausführung von Befehlen, aufeinanderfolgenden Arbeitsschritte, speziellen Diensten oder der Erstellung von Dokumenten.

 

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